# 5

wir suchen nach aufmerksamkeit, brauchen sie. gottesgabe ist geschenkt. aufmerksamkeit muss man sich erarbeiten. ja, ja. harte arbeit ist das. ein mal rumschreien und schon ist es getan, ein mal wild durch die gegend ficken und wir leuchten von innen. uns kann man von weitem erkennen, immer geziert von nebelschwaden, und einer leichten strengen geruchs brise. leicht und streng, wie witzig ich heute bin. ein edward cullen zu haben wär nicht schlecht, manchmal träume ich von ihm. ich würde ihn gerne töten, aber sowas darf man nicht aussprechen. da wird schließlich die falsche aufmerksamkeit auf einen gerichtet. und für mich waren die sätze jetzt viel zu schlau, schnell noch einen dummen reinhauen. ihr merkt, mein niveau sinkt. ich habe damit kein problem, ich leben damit. tag ein tag aus. das wir gefällt mir besser. besser geht nicht. die aufmerksamkeit ruft nach uns, ohne sie kein wir. ohne wir kein sie. oh. fehler streichen wir weg, lassen sie stehen. Innerlich schreien wir nach aufmerksamkeit. aufmerksamkeit ist albert. nicht nur innerlich. die schreie. nicht albert. ich wechsle ins lächerliche. oder ihr, ich weiß es nicht. nur allah ist allwissend. und für die buddhisten unter uns, ja wer eigentlich für die buddhisten? 1000 mal das gleiche posten, schreiben. so lenkt man aufmerksamkeit auf sich, schön provozieren, ein paar mal ausziehen und ein paar mal tanzen. schon ist alles getan. jeder will albert, jeder. du, ich, wir. ich würde nicht schreiben, ohne zu wissen das niemand das liest. traurig und wahr, noch wahrer kann ich nicht werden. würde euch das herz rausreißen, und das will ich schließlich nicht. mh, tausend mal überlegt. euer herz ist schon lange nicht mehr da.