ich habe keine worte,
zumindest keine,
die beschreiben könnten,
was ich beschreiben will.
und da ist die erwartung,
die vorstellung,
die über den kopf,
der realität fliegt
und sie nach unten zieht.
oh, wie viele worte bräuchte ich nur,
wolle ich es beschreiben?
all die worte reichten nie aus,
es bräuchte neue worte.
oh, es bräuchte so viel mehr als 10 pferde,
als hass und liebe,
als 10 millionen,
1000 jahre.
und wie muss es sich nur fühlen,
ohne beschreibung,
ohne definition,
seiner selbst.
ohne das wissen über sich selbst.
ich habe keine worte,
die beschreiben,
was ich beschreiben will.
ich bin am verzweifeln!
