# 21

punkt. wir stehen da, mitten in der menge. der bass bringt unseren puls zum überdrehen, wir versuchen die welt ein mal nicht zu verstehen, denken wir könnten die bullen übergehen und müssen uns am ende dann doch übergeben. ein wenig wodka im eistee, und wir sind blauer als das tiefste meer. das übertrifft unser mehr sein, mehr schein. wir scheinen mehr als zu sein, rauchen mehr als wir meinen und denken wirklich mehr zu sein. die schwärze kommt von innen, befällt lunge, nieren, leber uns herz. das gehirn wird abgeschaltet, ein paar gehirnzellen vergewaltigt. aber ja, wir leben die jugend, sodass wir am ende nicht mehr zu leben brauchen, oder es gar versuchen wollen. verfaultes fleisch trifft uns jeden tag, tag für tag und tag für tag. hallo, wir sind nicht lebenswert, sind nichts dem leben wert, und ja verdammt wir sind mehr wert. gelogen, wir lügen und belügen schon das eigene sein, rauf runter und die lügen sind gefunden. lüge. wir wissen die wahrheit, und suchen doch ständig danach. wir sind ziemlich banal, vögeln anal und können kein mathe. konnten es mal. grundschule war vergangenheit, schon in der gegenwart war es vorbei mit dem kinderfreundlichkeit. 
game over.