wer hätte das gedacht. texte verführen, lieben und verlassen. ja, wer hätte das gedacht. aber denken, denken das ist zu schwer. wie soll man gedacht haben, wenn das denken gestorben wäre, und das konjunktiv für jeden unerreichbar bleibt. wie soll man denken werden, wenn die zeiten kopfstehen und alles verdachten. wie soll man dachten, wenn 2 promille den weg versperren. rhetorische fragen denken von alleine, konjugieren können sie alleine. die fragen, und rhetorieren ist auch nicht so dachtbar. was immer das denken uns mitteilen will, die wege sind versperrt mit zu vielen gedachten gedanken, die der vergangenheit treu bleiben. denken sie. denken wir. wir denken nicht. das dachten ist des präteritums albtraum. grammatik und pronomen bleiben zu denken übrig.
es wird zu viel gedacht, es wird gar nicht gedacht, denkt das denken und übergibt sich während es gedacht hat. zu viel denken. lass mich dir ein gedanken schenken,poetik, lyrik, kunst ist der zeiten zu verstohlen, und der worter zu flink.
jetzt geh denken, und mach den gedanken stolz.